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Inzwischen beweisen Urkunden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, daß der Henrich Söhne, der den Sachsenhäuser Zweig begründet hat, von dem Waldecker Georg Söhne abstammt, der bereits in der Chronik des Christian Söhne erwähnt wird. Aber die Frage, woher die Waldecker Söhnen kommen, ist noch offen.  
Inzwischen beweisen Urkunden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, daß der Henrich Söhne, der den Sachsenhäuser Zweig begründet hat, von dem Waldecker Georg Söhne abstammt, der bereits in der Chronik des Christian Söhne erwähnt wird. Aber die Frage, woher die Waldecker Söhnen kommen, ist noch offen.  


Es lohnt sich möglicherweise zu prüfen, ob es eine Verbindung zu dem Marburger Theologieprofessor [http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Sohn,_Georg Georg Sohn (1551 - 1589)&nbsp;] gibt, denn dieser hatte 4 Söhne und 2 Töchter hinterlassen. Er könnte der Vater des [[Georg Söhne]] sein. Es gibt einige Gründe anzunehmen, daß dieser Georg Sohn der Vater des Georg Söhne war.<br>In vielen Urkunden werden die gleichen Personen entweder "Sohn"&nbsp;oder "Söhne" genannt (z.B. [[Johannes Söhne * 1609]], der Sohn des [[Georg Söhne]]). <br>Auch unter den Nachkommen des Georg Söhne befinden sich einige Theologen.Einige Nachkommen des [[Georg Söhne]] zogen in die Pfalz, wo auch Georg Sohn später als Theologieprofessor gewirkt hat.<br>  
Es lohnt sich möglicherweise zu prüfen, ob es eine Verbindung zu dem Marburger Theologieprofessor [http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Sohn,_Georg Georg Sohn (1551 - 1589)&nbsp;] gibt, denn dieser hatte 4 Söhne und 2 Töchter hinterlassen. Er könnte der Vater des [[Georg Söhne]] sein. Es gibt einige Gründe anzunehmen, daß dieser Georg Sohn der Vater des Georg Söhne war.<br>In vielen Urkunden werden die gleichen Personen entweder "Sohn"&nbsp;oder "Söhne" genannt (z.B. [[Johannes Söhne * 1609]], der Sohn des [[Georg Söhne]]). <br>Auch unter den Nachkommen des Georg Söhne befinden sich einige Theologen.Einige Nachkommen des [[Georg Söhne]] zogen in die Pfalz, wo auch Georg Sohn später als Theologieprofessor gewirkt und mit seiner Familie gelebt hat.<br>  


Es kommen aber auch noch andere Personen als Vorfahren oder nahe Verwandte in Betracht.  
Es kommen aber auch noch andere Personen als Vorfahren oder nahe Verwandte in Betracht.  

Version vom 8. Oktober 2011, 11:04 Uhr

Inzwischen beweisen Urkunden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, daß der Henrich Söhne, der den Sachsenhäuser Zweig begründet hat, von dem Waldecker Georg Söhne abstammt, der bereits in der Chronik des Christian Söhne erwähnt wird. Aber die Frage, woher die Waldecker Söhnen kommen, ist noch offen.

Es lohnt sich möglicherweise zu prüfen, ob es eine Verbindung zu dem Marburger Theologieprofessor Georg Sohn (1551 - 1589)  gibt, denn dieser hatte 4 Söhne und 2 Töchter hinterlassen. Er könnte der Vater des Georg Söhne sein. Es gibt einige Gründe anzunehmen, daß dieser Georg Sohn der Vater des Georg Söhne war.
In vielen Urkunden werden die gleichen Personen entweder "Sohn" oder "Söhne" genannt (z.B. Johannes Söhne * 1609, der Sohn des Georg Söhne).
Auch unter den Nachkommen des Georg Söhne befinden sich einige Theologen.Einige Nachkommen des Georg Söhne zogen in die Pfalz, wo auch Georg Sohn später als Theologieprofessor gewirkt und mit seiner Familie gelebt hat.

Es kommen aber auch noch andere Personen als Vorfahren oder nahe Verwandte in Betracht.

So gab es 1615 in Freienhagen einen Bürger mit dem Namen Henrich Söhne. Ferner gab es 1631 in Freienhagen einen alten Bürger Tobias Sohn (StA Marburg, 115/4,45, Dokument noch nicht gesehen), der wahrscheinlich mit einem Tobias Söhne identisch ist, der 1638 Schulkosten in Freienhagen zahlte. Wegen der geringen Entfernung zwischen Waldeck und Freienhagen wird man wohl davon ausgehen können, daß die Waldecker und Freienhagener Söhnen verwandt waren, aber bei dem bisherigen Erkenntnisstand läßt sich nicht sagen, wer von wem abstammte.

Es könnte auch sein, daß  der Vorfahre von Georg Söhne ein Herr Hans Söhn oder Hans Sohn war, der im 16. Jh. in Waldeck lebte. Für diese These spricht der Ort Waldeck.

Es ist allerdings auch möglich, daß die Vorfahren aus einer ganz anderen Gegend stammten:

So starb am 24.1.1616 ein Buchdrucker Julius von Söhne in Wolfenbüttel, der sich als Herausgeber des "Aviso", der ersten deutschen Zeitung, einen Namen gemacht hatte (Kirchenbücher Wolfenbüttel). Nach dessen Tod führte seine Witwe die Druckerei eine kurze Zeit weiter. (Im Januar 2009 war das 400-jährige Jubiläum des Aviso und es gibt entsprechend viele Beiträge im Internet. Bisher fand ich jedoch keine neuen Erkenntnisse über Julius von Söhne.) In den Kirchenbüchern von Wolfenbüttel wird auch ein Andreas von Söhne genannt, der am 30.7.1620 Pate eines Borckhart Klagholtz wurde.

Und schließlich wird in dem von den Mormonen ins Internet gestellten "International Genealogical Index" ein ca. 1510 in Birmensdorf bei Zürich in der Schweiz geborenes Frl. Soehne erwähnt, das einen ca. 1500 geborenen Herrn Trachsler geheiratet hat. Dies ist bisher die älteste Erwähnung des Namens Söhne.